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Die Linke Herten
Nach der Demo ist vor der Demo
Nachdem bereits am 10. August in Recklinghausen unter dem Motto „Es reicht!“ gegen die massiven Kürzungen im sozialen Bereich demonstriert wurde, ging der Protest weiter: Am 24. August zog es die Recklinghäuser Genoss*innen zur nächsten „Es reicht!“-Demonstration nach Oberhausen.
Auch dort wurde gemeinsam gegen den Abbau sozialer Leistungen und die geplanten Kürzungen demonstriert. Recklinghäuser Genoss*innen beteiligten sich aktiv an der Veranstaltung und brachten ihre Perspektiven in Redebeiträgen ein.
Auch der Fraktionsvorsitzende der Fraktion Die Linke im Kreistag Recklinghausen, Rolf Kohn, hielt einen Redebeitrag auf der „Es reicht!“-Demo. Er verurteilte die drastischen Streichpläne in der Eingliederungshilfe, stellte den Zusammenhang zwischen Sozialabbau und Aufrüstung her und hob die Notwendigkeit hervor, den Widerstand gegen die Streichungen mit dem Kampf für Frieden und gegen Aufrüstung zu verbinden.
Die vollständige Rede könnt ihr weiter unten herunterladen.
Für uns ist klar: Sozialabbau darf nicht unwidersprochen bleiben. Der Protest geht weiter!
Denn nach der Demo ist vor der Demo.
Dateien
- Rede_24.8.26_Sozialproteste.pdf
PDF-Datei (40 KB)
Nach der Demo ist vor der Demo
Nachdem bereits am 10. August in Recklinghausen unter dem Motto „Es reicht!“ gegen die massiven Kürzungen im sozialen Bereich demonstriert wurde, ging der Protest weiter: Am 24. August zog es die Recklinghäuser Genoss*innen zur nächsten „Es reicht!“-Demonstration nach Oberhausen.
Auch dort wurde gemeinsam gegen den Abbau sozialer Leistungen und die geplanten Kürzungen demonstriert. Recklinghäuser Genoss*innen beteiligten sich aktiv an der Veranstaltung und brachten ihre Perspektiven in Redebeiträgen ein.
Auch der Fraktionsvorsitzende der Fraktion Die Linke im Kreistag Recklinghausen, Rolf Kohn, hielt einen Redebeitrag auf der „Es reicht!“-Demo. Er verurteilte die drastischen Streichpläne in der Eingliederungshilfe, stellte den Zusammenhang zwischen Sozialabbau und Aufrüstung her und hob die Notwendigkeit hervor, den Widerstand gegen die Streichungen mit dem Kampf für Frieden und gegen Aufrüstung zu verbinden.
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