18. Februar 2010

Integrationsratswahl vorbei - DIE LINKE kämpft um Stimmen für den Landtag

Geschafft! Die Wahl zum Integrationsrat verlief erfolgreich. Aber: Nach der Wahl ist vor der Wahl!
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8. Februar 2010

"Linke Liste" ist erfolgreich: Aydin Akcay im Integrationsrat

Auch bei der Wahl zum Integrationsrat konnte DIE LINKE einen Erfolg verbuchen: 9,95% der Stimmen, damit sichert sich Aydin Akcay seinen Sitz im Integrationsrat.
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30. Januar 2010

Integrationsratswahl: "Heiße Phase des Wahlkampfes eingeläutet"

Die Hertener Spitzenkandidaten für die Wahl des Integrationsrates haben am Samstag gemeinsam mit den Mitgliedern des Stadtverbandes nochmal kräftig die Werbetrommel gerührt und die heiße Phase des Wahlkampfes eingeleutet.
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26. Januar 2010

Kandidaten für die Integrationsratswahl auf Landeskonferenz in Köln

"Das Thema Integration ist eines der zentralen Themen linker Politik und gehört für uns in den Mittelpunkt unseres Handelns", so der Hertener Parteichef Karlheinz Kapteina.
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25. Januar 2010

"LINKE Liste für Integration" zeigt Alternativen auf

Auch der zweiten Infostand zur Integrationsratswahl fand auf der Hermannstr. statt. In der nächsten Zeit werden wir in die Stadtteile gehen.
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17. Januar 2010

Der Wahlkampf hat begonnen

Standesgemäß begann der Wahlkampf zur Integrationsratswahl vor dem Parteibüro an der Herrmannstraße. Besonders Spitzenkandidat Aydin Akcay hatte viel zu tun.
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7. Januar 2010

Integrationsratswahl: Flyer ist fertig!

Der Flyer zur Integrationsratswahl der "Linken Liste für Integration" ist fertig, weitere Aktionen werden folgen. Zum Flyer bitte unten klicken!
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21. Dezember 2009

Eigene Liste für Integrationsratswahl bestätigt

DIE LINKE. Herten stellt für die Wahl zum Integrationsrat am 7. Februar 2010 eine eigene Liste. Die vier Bewerber wurden jeweils einstimmig gewählt.
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18. Februar 2010

Integrationsratswahl vorbei - DIE LINKE kämpft um Stimmen für den Landtag

Geschafft! Die Wahl zum Integrationsrat verlief erfolgreich: Aydin Akcay sitzt nun für DIE LINKE im Gremium. Jetzt geht es los mit dem Wahlkampf zur Landtagswahl. Aber: Nach der Wahl ist vor der Wahl!

Keine (Wahlkampf-)Pause gibt es für die Hertener LINKEN. Nach Europa-, Kommunal-, Bundestags- und Integrationsratswahlen ist der Einzug in den Landtag von NRW das nächste große Ziel. Während die Ratsfraktion bereits seit vielen Wochen erfolgreich soziale Themen in Herten auf die Tagesordnung bringt, geht im Stadtverband der Wahlkampf in die nächste Phase.

Markus Ziegel sitzt für die Hertener im Wahlkampfteam: "Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren, die Materialien werden demnächst an alle Stadtverbände ausgeteilt. Ende März werden die ersten Verteilaktionen anlaufen können. Das Wahlkampfquartier in Bochum leistet wie immer großartige Arbeit."

Der Vorsitzende des Hertener Stadtverbandes, Karlheinz Kapteina, sieht die Chancen für die Landtagswahl sehr positiv: "Die Menschen in NRW erkennen immer mehr, dass DIE LINKE die einzige Partei ist, die wirklich aktiv versucht, soziale Gerechtigkeit nicht nur zu predigen, sondern auch konkrete Vorschläge einbringt, wie dieses umzusetzen ist."

Auch Geschäftsführer Fabian Lindemann spricht sich für eine solidarische Gesellschaft aus: "Wir nehmen jeden Menschen ernst, erst recht diejenigen mit kleinem Einkommen. Es ist beschämend, auf Kosten dieser Menschen im Wahlkampf auf Stimmenfang zu gehen, indem man ihnen unterstellt, nicht arbeiten und den Sozialstaat ausbeuten zu wollen."

Pressesprecher Stefan Springer ergänzt: "Die meisten Politiker verkennen die Realität, dass HartzIV nur ein Leben am Existenzminimum garantiert. Die aktuelle Politik bietet den Menschen keine realistische Chance auf Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt. Anstatt allen Menschen eine gleiche Chance auf Bildung sowie solidarischer Teilhabe am kulturellen Leben zu ermöglichen, werden die Schwachen ins soziale Aus gedrängt, wärend die Verursacher dieser Armut von der neoliberalen Politik sogar noch profitieren."





8. Februar 2010

"Linke Liste" ist erfolgreich: Aydin Akcay im Integrationsrat

Wieder einmal fühlten sich die LINKEN pudelwohl im Rathaus. Auch bei der Wahl zum Integrationsrat konnte man einen Erfolg verbuchen: 9,95% der Stimmen, damit sichert sich Aydin Akcay seinen Sitz im Integrationsrat.

Erwartungsgemäß konnte die Liste "Gemeinsam für Herten" deutlich die meisten Stimmen auf sich vereinigen. 71,72% sprechen hier eine deutliche Sprache. An zweiter Stelle steht ein Einzelkandidat - Murat Köroglu - der alleine beachtliche 12,09% erreichte. Erst an dritter Stelle folgt die "Linke Liste für Integration" mit 9,95% der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag mit 18,75% nur knapp höher als bei der letzten Wahl.

Auf Seiten der LINKEN brach zunächst kollektives Schulterklopfen aus; immerhin fiel fast jede zehnte Stimme auf die "Linke Liste". Das dies aber nur für ein Mandat reichte, konnte die gute Stimmung nur kurz trüben.

"Mit fast 10% der Stimmen sind wir hochzufrieden", resümierte der Geschäftsführer Fabian Lindemann, "gegen eine starke Konkurrenz konnten wir uns erfolgreich behaupten. Auch wenn die Wahlbeteiligung erneut zu gering war: wir haben diese Wahl deutlich bunter und damit demokratischer gemacht."

Auch Fraktions-Vize Martina Ruhardt fand klare Worte: "Dieser große Erfolg gibt uns Auftrieb. Allerdings sind wir erst am Anfang unserer Bemühungen für wirkliche Integration in Herten. Grade unser gutes Ergebnis in Süd zeigt, dass die Menschen auf uns setzen."

Fraktionsvorsitzender Thomas Prinz denkt zuerst an die "Verlierer": "Wir danken auch Necat Caca, Nadir Kuytak, und Viktor Herrmann die ebenfalls einen tollen Wahlkampf hingelegt haben. Mit Aydin und dem Ratsherrn Morris George sind wir zu zweit im Integrationsrat vertreten. Im Wahlkampf haben wir viele Menschen kennen gelernt, die mit uns sympathisieren - mit unseren Mitgliedern und den Kandidaten wollen wir auch in der Zukunft alternative Ideen zur Integration in die Öffentlichkeit tragen."


30. Januar 2010

Integrationsratswahl am 07.02.2010: "Heiße Phase des Wahlkampfes eingeläutet"

Die Hertener Spitzenkandidaten für die Wahl des Integrationsrates haben am Samstag gemeinsam mit den Mitgliedern des Stadtverbandes nochmal kräftig die Werbetrommel gerührt und die heiße Phase des Wahlkampfes eingeläutet.

Aydin Akcay, Spitzenkandidat der "Linken Liste für Integration" (Liste 2),rief in Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern nochmal intensiv zur Teilnahme an den Wahlen am kommenden Sonntag auf.

"Eine deutlich höhere Wahlbeteiligung als bei den letzten Wahlen (18%) zu erreichen, das ist unser gemeinsames Ziel".

"Integration muss in Herten einen höheren Stellenwert einnehmen, dafür treten wir an" so Aydin abschließend.


26. Januar 2010

Kandidaten für die Integrationsratswahl auf Landeskonferenz in Köln

Eingeladen zur Landeskonferenz waren alle derzeitigen Mitglieder von Integrationsräten, Ausländerbeiräten, Integrationsausschüssen, alle an der Bildungspolitk Interessierten und vor allem natürlich diejenigen Menschen, die sich am 07.02.2010 zur Wahl stellen.

Das Integrationsamt der Stadt Herten stellte hierzu einen Bus bereit. Insgesamt 19 Teilnehmer nahmen das Angebot an und fuhren gemeinsam zur Klausur. Die Hertener Spitzenkandidaten unserer "Linken Liste für Integration", Aydin Akcay, Nadir Kuytak und Viktor Herrmann sowie Integrationsratsmitglied Morris George machten sich ebenso auf den Weg nach Köln wie Linke-Parteivorsitzender Karlheinz Kapteina und Linke-Fraktionsvorsitzender Thomas Prinz.

"Das Thema Integration ist eines der zentralen Themen linker Politik und gehört für uns in den Mittelpunkt unseres Handelns", so der Hertener Parteichef Karlheinz Kapteina. Fraktionsvorsitzender Thomas Prinz stellte bei der Gelegenheit fest: "DIE LINKE hat sich als einzige der im Rat vertretenen Fraktionen zu der Landeskonferenz der Migrantenvertreter angemeldet. Daran sieht man auch ganz deutlich, wie wichtig dieses Thema für die anderen Parteien ist".


25. Januar 2010

"LINKE Liste für Integration" zeigt Alternativen auf

Auch der zweiten Infostand zur Integrationsratswahl fand auf der Hermannstr. statt. In der nächsten Zeit werden wir in die Stadtteile gehen.

"LINKE Liste für Integration" - so heißt die Alternative für die Wahl am 7. Februar. "Wir stehen für eine Politik, bei der Kulturen aufeinander zugehen und nicht Einwanderern abverlangt wird, sich anzupassen", findet Fabian Lindemann deutliche Worte. "Wir wollen keine Lippenbekenntnisse, wir fordern echte Integration! Diese findet nicht bei Empfängen statt, bei denen man fotogen lächeln muss, sondern im alltäglichen Miteinander."

Auch am letzten Samstag machte DIE LINKE. Herten Werbung für ein Umdenken in der Integrationspolitik. Man kann nicht genug darauf hinweisen: Ohne DIE LINKE gäbe es nur eine einzige Liste bei der Wahl und wenige Einzelkandidaten!!
Besonders Nadir Kuytak warb am Samstag für mehr wirkliche Mitbestimmung für Zugewanderte und Menschen mit Migrationshintergrund. Unterstützt wurde er von zahlreichen Mitgliedern des Stadtverbandes und der Fraktion der LINKEN!

Wenn auch Sie Interesse und die Möglichkeit haben, unseren Flyer (DIN A 4) auszuhängen, reicht eine Mail an post@dielinke-herten.de und wir werden uns umgehend bei Ihnen melden. Unseren Flyer können Sie HIER ansehen.


17. Januar 2010

Der Wahlkampf hat begonnen

Standesgemäß begann der Wahlkampf zur Integrationsratswahl vor dem Parteibüro an der Hermannstraße. Besonders Spitzenkandidat Aydin Akcay hatte viel zu tun.

Nicht nur die Hertenerinnen und Hertener mit Migrationshintergrund nutzten am vergangenen Samstag die Gelegenheit, sich insbesondere über die Wahlen zum Integrationsrat zu informieren. Trotzdem ging Aydin Akcay natürlich vor allem auf die die Menschen zu, die am 7. Februar zur Wahlurne gebeten werden. Bei Kaffee, Glühwein und Plätzchen entwickelten sich zahlreiche interessante Gespräche beim Infostand in der City.

In der Zukunft wird DIE LINKE. Herten auch in anderen Stadtteilen für die "LINKE Liste für Integration" mobilisieren. Außerdem wird zur Zeit der Flyer zur Wahl verteilt und an vielen Standorten auch ausgehängt.

Wenn auch Sie Interesse und die Möglichkeit haben, unseren Flyer (Din4) auszuhängen, reicht eine Mail an post@dielinke-herten.de und wir werden uns umgehend bei Ihnen melden. Unseren Flyer können Sie HIER ansehen.


DIE LINKE. Herten stellt eigene Liste

"Linke Liste für Integration", so nennt sich der Vorschlag der Hertener LINKEN für die Wahl zum Integrationsrat am 7. Februar 2010. Zum ersten Mal fand eine Veranstaltung im neu eingerichteten Büro an der Hermannstraße statt!

Anders als alle anderen Parteien und Gewerkschaften hat sich DIE LINKE dazu entschlossen, mit einer eigenen Liste für den Hertener Integrationsrat anzutreten. Ansonsten hat bisher nur die Stadt Herten zu einer gemeinsamen Liste aufgerufen. "Demokratie lebt von Vielfalt! Diese wäre trotz einiger Einzelbewerber mit nur einer Liste nicht gegeben. Daher bin ich glücklich, dass DIE LINKE es geschafft hat, eigene Kandidaten zu benennen", meint Geschäftsführer Fabian Lindemann.

In Herten gibt es einen Integrationsrat (keinen Integrationsausschuss). Dieser besteht aus fünf gewählten Ratsmitgliedern und zehn Kandidaten, die am 7. Februar 2010 neu gewählt werden. Zur Wahl stellen kann sich Jede und Jeder, der seit einem Monat in Herten gemeldet und über 18 Jahre alt ist (Unterstützungsunterschriften sind notwendig). Wahlberechtigt sind alle Hertenerinnen und Hertener über 16 Jahre, die keine deutsche Staatsbürgerschaft haben oder diese erst in den letzten fünf Jahren erlangt haben sowie mindestens einen Monat in Herten gemeldet sind.

Vier Bewerber auf der Linken Liste wollen einen von zehn freien Plätzen im Integrationsrat erobern: Akcay Aydin, Caka Necat, Kuytak Nadir und Viktor Herrmann wurden von der Mitgliederversammlung am 20.12.2009 jeweils einstimmig auf die Listenplätze gewählt. Zuvor hatten sich die Kandidaten selbst auf eine Reihenfolge geeinigt, so dass die Wahlen sehr harmonisch abliefen.

Die Kandidaten der Linken Liste wurden herzlich aufgenommen. Sichtlich wohl fühlten sie sich beim anschließenden Smalltalk. Vorsitzender der Fraktion und Pressesprecher des Stadtverbandes Thomas Prinz ergänzte außerdem, dass die gewählten Mitglieder des Integrationsrates selbstverständlich auch Mitglieder der Fraktion werden würden - das Einverständnis der Fraktion vorausgesetzt.

Die vier Bewerber stellen sich auf der Kandidatenseite kurz vor.